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Die Akademie von Gelati Wenn man der
Strasse Kutaissi-Tkibuli folgt und bei Kilometer 11 scharf nach rechts abbiegt und dieser Strasse weiter folgt, gelangt man zu dem bekannten und sehr gut erhaltenen Kloster von Gelati. Gelati liegt am
Hang eines malerischen Berges inmitten hoher Laubbäume. Das Kloster-Ensemble besteht aus drei Kirchen, dem Glockenturm und dem eigentlichen Gebäude der Akademie. König Dawid der Erneuerer gründete
im Jahr 1106 das Kloster und die Akademie Gelati. Er berief berühmte Wissenschaftler nach Gelati und machte es so zum geistigen Zentrum Georgiens. Die der Gottesmutter geweihte Hauptkirche des
Klosters, die 1125 vollendet wurde, diente als Begräbnisstätte der westgeorgischen Könige. Im Osten schliesst sich die Georgs-kirche aus dem 13. Jh. an. Aus der gleichen Zeit stammt die
Nikolauskirche, deren hohes, wuchtiges Untergeschoss nach allen Seiten durch Bögen geöffnet ist. Dawid der Erneuerer liess sich hier begraben, im Durchgang des Südtores, welches auch der Haupteingang
war.
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