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Patenschaften Aktuell
Derzeit haben wir
von insgesamt 104 “angenommenen” Waisen und sozial schwachen Kindern 90 Kinder vermittelt . (Stand Dezember 2010). Die anderen
14 Kinder (im Alter von einem bis fünfzehn Jahren) in unsere Liste würden
sich ebenfalls über Pateneltern sehr freuen. Wir suchen weiterhin Paten, die diese Kinder unterstützen möchten. Selbst wenn Sie nicht die Patenschaft über ein Kind übernehmen möchten, können Sie dennoch
helfen. Ihre Spenden werden dann zur Unterstützung noch nicht vermittelter Kinder, oder sonstigen Hilfsprojekten zu 100% genutzt ( z. B. Renovierung eines Waiseninternats).
Patenschaftsbeitrag: Wir haben keinen festen Patenschaftsbeitrag
festgelegt. Dennoch sollte der monatliche Beitrag Minimum 5 Euro betragen, das sind 60 Euro im Jahr. Es gibt Pateneltern, die bis zum 10 Euro im Monat überweisen. Der Betrag kann monatlich, halbjährlich oder
jährlich auf unser Patenschaftskonto (siehe Kontakt) eingezahlt werden. Auf jeden Fall sollte der Jahresbeitrag so pünktlich eingegangen sein, damit wir ihn bei unserer jährlichen Delegationsreise im Sommer zur
Verfügung haben und dem Kind persönlich überreichen können. Die Übergabe des Patenschaftsgeldes wird von uns auf Video festgehalten.
In den letzten Wochen haben wir immer häufiger die Möglichkeit grössere
Mengen an Altkleider, Schuhen etc. kostenlos nach Georgien zum Georgisch-Deutschen Zentrum zu schicken. Von dort werden die Sachen dann an die Waisenkinder weitergeleitet. Die Reaktionen aus Kutaissi erfreuen uns
jedesmal, wenn uns wieder ein Brief erreicht, und die Freude über diese Gaben geschildert wird.
Haben Sie vielleicht auch Kleider, Schuhe etc. in Ihren Schränken, die Sie nicht mehr benötigen? Dann melden
Sie sich bitte bei uns! Wir freuen uns sehr über Ihre Spenden und leiten alles gern weiter nach Georgien. E-Mail:info@dgz-gelsenkirchen.de
Die nächste Delegationsreise findet statt vom 22. Mai bis 4. Juni 2012
Delegationsreise von Mitgliedern des DGZ nach Kutaissi Juli-August 2011
Liebe Freunde und Paten unserer georgischen Kinder!
Liebe Mitglieder des Deutsch-Georgischen-Zentrums!
Dieses Jahr fand unsere Georgienreise vom 22.7. bis 05.08. statt. Mit dabei waren der Vorsitzende des Deutsch-Georgischen-Zentrums, Roland Kolbeck und Danny
Kolbeck. In Georgien stiess unsere stellvertretende Vorsitzende, Anja Bronny hinzu. Sie arbeitet bereits seit zwei Jahren in Georgien bei der EUMM (EU-Beobachtermission) und konnte uns mit ihren Erfahrungen und
ihrem Wissen vor Ort gut unterstützen.
Wie es nicht anders zu erwarten war, herrschte in Kutaissi eine schwüle Hitze, meist zwischen 30 und 40 Grad, was nicht immer sehr angenehm war.
Wir waren sehr
froh, dass wir auch in diesem Jahr von Seiten des Georgisch-Deutschen-Zentrums in Kutaissi, sowie von vielen georgischen Freunden, bei unserer Arbeit vor Ort Hilfe bekamen. Sowohl was das Übersetzen der Patenbriefe,
und das Dolmetschen vor Ort betraf, aber auch andere Netzwerke haben sich inzwischen als sehr bereichernd erwiesen, besonders wenn es um dringende medizinische Untersuchungen oder um psychologischen Beistand für die
Kinder geht, oder einfach darum, neue Ideen zu spinnen und unsere mitgebrachten Ideen umzusetzen.
Da wir bereits am zweiten Tag vor Ort zu den Patenkindern im Flüchtlingsheim Zchalzitela fuhren, waren wir an
unserem ersten Tag direkt bei der Bank. Auch wenn dieser Besuch, sowie die Geldauszahlung inzwischen wesentlich unkomplizierter ist als noch vor wenigen Jahren, nimmt dies dennoch immer viel Zeit in Anspruch.
Insgesamt standen uns in diesem Jahr etwa 20.000 € zur Verfügung. 11.000 € an Patenschaftsgeldern und 9.000 € an Spenden für unsere weiteren Projekte.
Patenschaften
Wie schon erwähnt erwarteten uns die Kinder und Jugendlichen in Zchalzitela bereits an unserem 2. Tag.
Nach der Begrüssung erhielten die Kinder das Geld ihrer Paten, das sie auf den vorbereiteten Listen
quittierten, und ihre Briefe, sofern die deutschen Paten uns welche mitgegeben hatten. Die Freude war gross und die Kinder waren sehr glücklich. Von jedem Kind haben wir ein Foto gemacht, damit die deutschen Paten
ihr Patenkind sehen können. Wenn die Neugier mit dem Foto noch nicht gestillt ist, schicken wir euch gerne auch den Film mit den Videoaufnahmen der Kinder.
Am Ende gab es noch für jedes Kind ein leckeres Eis, welches bei der Hitze ein grossartiges Geschenk war.
Im Anschluss
haben uns, als liebes Dankeschön, einige Mütter, sowie die inzwischen schon erwachsenen Patenkinder, zu einer leckeren georgischen Tafel eingeladen. Während des Essens und der Trinksprüche wurde uns immer wieder von
ganzem Herzen für unsere Hilfe gedankt. Dieses grosse Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an euch alle weitergeben! Dank an euch alle im Namen der Kinder!!!!
Am 26.7. hatten wir die Patenkinder aus
Kutaissi ins Georgisch-Deutsche-Zentrum eingeladen. Als wir weit vor der verabredeten Zeit erschienen, wurden wir -trotz der Hitze- schon sehnsüchtig erwartet. In Gesprächen erfuhren wir ganz unterschiedliche Dinge.
Einige Kinder erzählten z.B., dass sie bis September Ferien haben, aber trotz Ferien jeden Tag Hausaufgaben machen müssen. Einige freuten sich, dass sie zu den Grosseltern ins Dorf fahren können, um einige Tage aus
der grossen, heissen Stadt rauszukommen. Einige erzählten von Krankheiten, wodurch wir direkt mit unseren befreundeten Ärzten vor Ort Kontakt aufnahmen, um kostenlose Untersuchungen zu ermöglichen und ggf.
Medikamente von Seiten unserer Spender zu finanzieren.
Eine besondere Freude machten wir den Kindern, die wir im letzten Jahr in unser Patenschaftsprogramm neu aufgenommen hatten. Sie wussten nicht, was sie
erwartet und hatten mit einer solchen Hilfe nicht im entferntesten gerechnet. Sie sind ihren neuen Paten sehr sehr dankbar.
Ansonsten verlief auch hier die Geldübergabe problemlos: die Ausweise wurden
kontrolliert, die Kinder und Jugendlichen erhielten das Geld, sie quittierten den Erhalt des Geldes und bekamen die Briefe ihrer Paten – falls diese uns welche mitgegeben hatten. Man konnte an den Augen der Kinder
und auch ihrer Eltern ablesen, wie sehr sie sich über das Geld und die Briefe gefreut haben.
Auch von diesen Kindern haben wir Fotos und Videoaufnahmen gemacht.
Während der Übergabe erschienen auch
der Oberbürgermeister von Kutaissi und der Gouverneur Westgeorgiens, samt Fernsehen, die erneut betonten, wie wichtig ihnen unsere Arbeit, und wie wichtig den Patenkindern die Hilfe ihrer Paten ist.
Auch die
zwei Patenkinder, die eigentlich in Tbilissi wohnen, kamen nach Kutaissi, um ihr Geld und ihre Briefe abzuholen. Auch hier haben wir die Fotos gemacht und alles gefilmt.
Insgesamt haben wir 99 Patenkinder mit
insgesamt 11.000 € Patenschaftsgeldern beglücken können. Dank der Spenden der Fa. Heimeshoff/Riese/Linnkamp konnten wir auch den Kindern, die noch keinen Paten hatten, mindestens 60 € übergeben, sowie
den Betrag der Kinder, die in diesem Jahr weniger als 60 € bekamen, auf 60 € aufstocken.
Das Sozialamt von Kutaissi hatte, wie bereits im letzten Jahr, eine lange Liste mit möglichen neuen
Patenkindern für uns bereit, und auch im Flüchtlingsheim gab es viele Familien, die sich für unser Patenschaftsprogramm interessierten. Da es uns jedoch immer schwerer fällt, Patenkinder zu vermitteln, konnten wir
nur 10 neue Kinder in unsere Liste aufnehmen. Diese Kinder haben wir alle besucht und feststellen müssen, dass einige von ihnen sehr krank sind und dringend Hilfe benötigen, oder dass sie von solchen
Schicksalsschlägen betroffen sind, dass sie ebenfalls dringend auf unsere Hilfe angewiesen sind. Wir hoffen, möglichst bald für sie neue Paten zu finden. Wenn DU/SIE jemanden kennst/kennen, der sich für so eine
Patenschaft begeistern könnte, stehen wir gerne für weitere Infos bereit!
Leider mussten wir feststellen, dass das georgische System, bezüglich staatlicher Hilfen noch nicht so funktioniert, wie der Staat
sich dies selber wünscht. So gibt es z.B. Gesetze, wonach unseren Kindern auch Krankenversicherungen zustehen, oder so etwas ähnliches wie Halbwaisenrenten. Leider bekommen nicht alle unsere Patenkinder die Hilfen,
die ihnen zustehen. Dies werden wir in den nächsten Monaten weiter verfolgen, so dass wir im nächsten Jahr alles tun werden, damit die Kinder diese Unterstützung vom Staat auch tatsächlich bekommen.
Musikalisches Mittelschulinternat - Kinderheim
Das Musikalische Mittelschulinternat ist zu Beginn des Jahres geschlossen worden. Aufgrund von Umstrukturierungen versucht der
georgische Staat derzeit, alle Internate und Heime zu schliessen, um die Kinder zurück in ihre Ursprungsfamilien zu führen. Dort konnten sie vorher nicht leben, da die Eltern nicht genügend finanzielle Mittel
hatten, um die Kinder zu ernähren. Diese Familien sollen jetzt Unterstützungen erhalten. So schnell ging dies aber nun doch nicht – deshalb leben die Kinder, die nicht in ihre Familien zurückgeführt werden konnten,
derzeit noch in dem Gebäude des Internats, jedoch ist der Schulbetrieb eingestellt worden. Die Kinder leben dort nun mit einem neuen Direktor, sowie ihren Erzieherinnen und gehen woanders zur Schule. Für uns sind
diese Veränderungen nur schwer nachzuvollziehen. Was jedoch zählt, ist die Tatsache, dass dort derzeit 37 Kinder und Jugendliche leben, denen wir helfen konnten, denen wir etwas Freude in ihren Alltag zaubern
konnten.
So konnten wir die Kinder dank grosszügiger Spenden von unserem Ferdi und dem uns verbundenen GAS (vom Weihnachtsbasar) komplett neu einkleiden. Jedes von ihnen bekam neue Schuhe, Sportschuhe und
Hausschuhe; Hemd , 3 Unterhosen und Unterhemden, 2 Paar Kniestrümpfe, 3 Paar Socken, eine Hose/Rock, warmen Pulli, Handschuhe und einen Pyjama.
Darüber hinaus machten wir einen Tag einen Ausflug mit ihnen,
an dem wir uns zuerst die neu eröffnete Tropfsteinhöhle „Prometheus“ ansahen, die sowohl von der Temperatur her (14 Grad, statt draussen feuchte 37 Grad) als auch von der grossartigen Gesteinslandschaft, zum
Verweilen einlud. Weiter ging es von dort zum Gelatikloster. Ein berühmtes Kloster, welches zu früheren Zeiten mit Bibliotheken wie der in Alexandria mithalten konnte. Trotz all der grossartigen Historie dieses
Klosters, den beeindruckenden Ausgrabungen und der Faszination, die georgische Kirchen ausstrahlen, war für die meisten jungen Mädchen vor Ort nur die Braut wichtig, die gerade in der Kirche ihr Jawort gab. Eine
Hochzeit solcher Klasse hatten die Kinder noch nie gesehen und waren vor Freude kaum zu bremsen.
An diesem kirchlichen Ort konnten wir dank der Spende von Andreas Strüder den Kindern kleine Geschenke machen,
die sie sich selbst aussuchen durften. Die meisten entschieden sich für religiöse Armbänder mit Kreuzen oder anderen religiösen Symbolen.
Anschliessend fuhren wir zu dem kleinen Kloster Mozameta. Auch dieses
Kloster liegt inmitten der wunderschönen Natur und wir begannen hier mit einem Picknick. Der Direktor hatte die „feste Nahrung“ organisiert, wir ergänzten dies und beglückten die Kinder und Jugendlichen mit Cola,
Sprite, Chips und Bonbons. Nach dem Essen schauten wir uns noch die Kirche an, genossen den tollen Ausblick und zündeten mit allen Kindern Kerzen in der Kirche an.
Alle Kinder kamen immer wieder zu uns,
dankten uns in allen Sprachen– Georgisch, Deutsch und Englisch. Aber der grösste Dank an diesem Tag war tatsächlich, zu sehen, wie viel Spass sie alle gemeinsam hatten.
Mit dem Direktor konnten wir sehr gut
zusammen arbeiten. Er ist sehr erfahren in seinem Beruf und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ihm selbst ist es ein grosses Anliegen, dass die Kinder eine gewisse Vorbildung in verschiedenen Berufen
bekommen, so dass sie später schnell eine Anstellung finden können. Wir hatten sehr gute und ehrliche Gespräche mit ihm. So hat er uns z.B. auch gesagt, dass er das Medikamentengeld, welches wir immer dort lassen,
um alle Medikamente zu bezahlen, die die Kinder im Laufe des Jahre brauchen, nicht benötigt, da er all diese Medikamente schon vom Staat finanziert bekommt und wir das Geld besser anders verwenden können. So kauften
wir aus verschiedenen Spenden eine neue Waschmaschine, denn diese fehlt dringend in dem Heim. Es sind bereits Krankheiten aufgetreten, die man Mithilfe einer Waschmaschine hätte vermeiden oder eindämmen können.
Bis Ende des Jahres soll aber nun auch dieses Heim geschlossen werden und die Kinder sollen in kleineren Gruppen, in kleineren Häusern leben. Ob dies funktioniert, weiss noch niemand so genau. Wir halten Kontakt
zum Direktor, sowie zum Georgisch-Deutschen-Zentrum, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Am Tag, als wir die Kleidung den Kindern übergaben, hatten wir auch – wie in den letzten Jahren – ein grosses Festessen
geplant. Die Kinder waren alle sehr aufgeregt als wir kamen. Sie freuten sich sehr über die Anziehsachen und das besondere Essen. Das Essen fiel dank lieber Spender sehr reichhaltig und nahrhaft aus. Zudem hatte der
Direktor aus dem Heim, in dem er vorher gearbeitet hatte, drei junge Mädchen, sowie einen Erzieher eingeladen, die grossartige Musikdarbietungen darbrachten und mit den Kindern und Jugendlichen für richtige
Tanzstimmung sorgten. Damit wurde das Festessen zu einer tollen Party, mit allem was dazugehört!
Zwischendurch überreichten wir den Kindern noch weitere Geschenke wie Armbanduhren, Sonnenkappen,
Unterhaltungsspiele, Schreibutensilien und vieles mehr.
Zum Festessen war auch der stellvertretende Oberbürgermeister erschienen, mit dem wir einige Tage zuvor ein Gespräch aufgrund der schwierigen Situation
des Kinderheims hatten. Dieser schien sehr berührt von dem Schicksal dieser Kinder und versprach uns, sich für diese Kinder einzusetzen.
Sonstige Projekte
Wir konnten einigen Kindern die notwendigen Medikamente zukommen lassen, die sie dringend benötigten. Die Operation eines
ehemaligen Patenkindes, Kristine Koberidze, konnten wir finanzieren. Zwei sehbehinderten Kindern, die auf Grund ihres Wachstums ein neues Glasauge benötigten, konnten wir dank der Spenden von Familie Kattentidt und
einem weiteren Spender zu diesem Zweck das erforderliche Geld übergeben.
Nach wie vor unterstützt unser Verein auch das Georgisch-Deutsche Zentrum in Kutaissi, dessen Mitarbeiter uns vor Ort mit Rat und Tat
zur Seite stehen und die uns sprachlich helfen. Leider mussten wir den Betrag, mit dem wir das Zentrum in Kutaissi unterstützen, senken, da auch die Zahl unserer Mitglieder gesunken ist.
So, uns bleibt
eigentlich nur zu sagen, dass euer Geld und eure Spenden wirklich gut angelegt sind. Wir konnten mit eigenen Augen sehen, dass in Georgien auch mit kleinen Summen schon etwas bewegt werden kann! Langsam und stetig
bewegt sich dort etwas. Leider bewegen sich allerdings auch die Preise. So konnten wir feststellen, dass alle Lebensmittel, alles was man dort kaufen kann, immer teurer wird. Wir können uns teilweise kaum
vorstellen, wie sich die georgischen Familien die einfachsten Dinge auf dem Markt überhaupt leisten können.
Daher noch einmal ein grosses Dankeschön an alle, die uns in unserer Arbeit so gut unterstützen!
Für diejenigen, deren Interesse wir nun erst recht geweckt haben, gibt es auch noch die DVD von unserer Reise. Jeder Pate kann dort sein Patenkind bei der Geldübergabe sehen. Wer die DVD gerne sehen möchte,
meldet sich einfach bei uns.
Vielen Dank noch einmal, oder auf georgisch: Didi madloba!
Roland Kolbeck Daniela Kolbeck
Vergangene Delegationsreisen:
Das Gymnasium am
Stoppenberg in Essen unterstützt ein “Waisen” Musikinternat in Georgien, in der Nähe von Kutaissi. Durch die hierfür gespendeten Hilfsmittel konnte schon sehr viel erreicht werden, wie z. B. die Erneuerung der
uralten, verkommenen Sanitären Anlagen. Nähere Informationen mit vielen Fotos hierzu und zu dem Thema Patenschaft finden Sie auf der Webseite des Gymnasiums unter: www.gymnasium-am-stoppenberg.de
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